The Holocaust and the Neo-Nazi Mythomania
© 1978, The Beate Klarsfeld Foundation
 
 
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Notes pp. 60-63

c) Technische Ausführung: I. Wegen der Gestellung des Transportmaterials soil auf Anweisung des RSHA durch den Unterzeichnenden mit ETRA, Paris (Generalleutnant Kohl) Verbindung aufgenommen werden. Dabei soll auch die Frage der für Belgien erforderlichen 10 Transportzüge geklärt werden.."

129. Administrative memorandum of Himmler, October 9, 1942, Kruger and Globocnik, to the RSHA and to Wolff on the re-organization of the Jewish labour force in the General Government and on the short-comings in this connection (passage on the total extermination of this labour force desired by Hitler):
"Es wird dann unser Bestreben sein, diese jüdische Arbeitskraft durch Polen zu ersetzen und die größere Anzahl dieser jüdischen KL-Betriebe tunlichst im Osten des Generalgouvernements zusarmsenzufassen. Jedoch auch dort sollen eines Tages dem Wunsche des Führers entsprechend die Juden verschwinden."

10. The "Final Solution", "Page of Glory", which will have neither to be Written nor to be Forgotten

130. Krausnick, p. 447, Account of Himmler of his report to Hitler June 19, 1943, in Obersalzberg:
"Der Führer sprach auf meinen Vortrag in der Judenfrage hin aus, daß die Evakuierung der Juden trotz der dadurch in den nächsten 3 bis 4 Monaten noch entstehenden Unruhe radikal durchzuführen sei und durchgestanden werden müsse."

131. Krausnick, pp. 446-447; Buchheim 1, p. 329; Speech of Himmler, October 6, 1943, before the Reichsleiter and the Gauleiter of the NSDAP in Poznan:
"Ich bitte Sie, das, was ich in diesem Kreis sage, wirklich nor zu hören und nicht darüber zu sprechen. Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und den Kindern? – Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten – sprich also: umzubringen oder umbringen zu lassen – und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es mußte der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen... Damit möchte ich die Judenfrage abschließen. Sie wissen nun bescheid, und Sie behalten es für sich. Man wird vielleicht in ganz später Zeit sich einmal überlegen können, ob man dem deutschen Volk etwas mehr darüber sagt. Ich glaube, es ist besser, wir – wir insgesamt – haben das für unser Volk getragen, haben die Verantwortung auf uns genomen (die Verantwortung für eine Tat, nicht für eine Idee) und'nehmen dann das Geheimnis mit in unser Grab."

132. Himmler's address in Poznan, October 4, 1943, to the Gruppenführer of the SS (passage on the extermination of the Jews): "Ich will hier in ailer Offenheit auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wit in der Öffentlichkeit nie darüber reden. Genauso wenig, wie wir am 30.Juni 1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genauso wenig haben wit darüber jemals gesprochen und werden je darüber sprechen. Es war eine, Gottseidank, in uns wohnende Selbstverständlichkeit des Taktes, daß wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen. Es hat jeden geschaudert und doch war sich jeder klar darüber, daß er es das nächste Mal wieder tun würde, wenn es befohlen wird und wenn es notwendig ist. – Ich meine Jetzt die Judenevakuierungen, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es
 

   
   

 
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